Herzsicher im Sauerland.

Eine Stiftung macht den Aufschlag für eine herzsichere Stadt.

Unter Federführung der Stiftung „Maria Hilf“ starten die Partner Stadt Warstein, Krankenhaus Maria Hilf, DRK Warstein und die Malteser Warstein ein gemeinsames Projekt. 

    Warstein-Belecke. (-se) In Zusammenarbeit mit dem Stadtsportverband Warstein und DefiNetz informierte die Stiftung Maria Hilf am Donnerstagabend Interessierte aus Vereinen über die Ziele des Projektes „Herzsicheres Warstein“.

    Ziel ist es u.a. die Warsteiner Bevölkerung zu sensibilisieren und über…

    Weiterlesen

    Mit Defis laufen lernen

    Warstein. (-se) Das Projekt „Herzsicheres Warstein“ möchte in der Stadt Warstein unter dem Motto „Mit Defis laufen lernen“ nicht nur für ein flächendeckendes Definetz werben, sondern auch die Bevölkerung – möglichst schon ab jungen Jahren - mit dem Gebrauch eines Defibrillators vertraut machen.

    Was…

    Weiterlesen

    Warstein. Unter dem Motto „Unser Herz schlägt für Warstein“ trafen sich die Projektpartner unter Federführung der Stiftung Maria Hilf Warstein, um die weiteren Aktivitäten im Rahmen des Projektes abzustimmen.

    „Jährlich sterben in Warstein 32 Menschen am Plötzlichen Herztod,“ berichtete die…

    Weiterlesen

    Logo zum Download bereit

    Jede Aktion braucht ein Gesicht. Die Initiative Herzsicheres Warstein hat nun ein eigenes Logo entwickelt, das jedermann gerne auf seinen Drucksachen oder Webseiten benutzen darf, wenn er die Initiative unterstützen möchte. Über einen Link zu dieser Website sind dann auch Freunde, Partner und Kunden…

    Weiterlesen

    Warstein. (- se) Im Rahmen des Warsteiner Spargelsonntags informierten die Stiftung Maria Hilf zusammen mit dem Warsteiner Krankenhaus Maria Hilf und den Maltesern über das Projekt „Herzsicheres Warstein“. Trotz kalter Temperaturen suchten viele Warsteiner die Info-Stände auf dem Marktplatz auf und…

    Weiterlesen

    Warstein. Jeder Mensch verliert im Laufe seines Lebens Verwandte oder enge Freunde durch den "Plötzlichen Herztod". Die meisten der Betroffenen könnten gerettet werden, gäbe es flächendeckend zugängliche Standorte für Defibrillatoren und informationstechnische Voraussetzungen, wie diese im Ernstfall…

    Weiterlesen